Mitgliederreise nach Antwerpen
Gemeinsam mit unseren Partnern vom HydrogenHub Aachen waren wir in Antwerpen zu Gast, um uns vor Ort ein Bild davon zu machen, welche Rolle große Hafenstandorte künftig für Wasserstoff und andere klimaneutrale Moleküle spielen können.
Bereits am Vorabend traf sich ein Teil unserer Gruppe zu einem gemeinsamen Abendessen in Antwerpen. In entspannter Atmosphäre konnten wir uns austauschen, Kontakte vertiefen und uns auf den Besuch im Hafen einstimmen.
Am nächsten Tag erhielt die gesamte Gruppe dann spannende Einblicke in die strategische Entwicklung des Port of Antwerp-Bruges. Der Hafen zählt zu den wichtigsten Industrie- und Energieclustern Europas und arbeitet intensiv daran, seine Infrastruktur für den Import, die Verarbeitung und den Weitertransport von Wasserstoff und Wasserstoffderivaten auszubauen.
Besonders interessant waren für uns die geplanten Projekte rund um neue Importterminals, Pipelineanbindungen und industrielle Anwendungen im Hafenbereich. Sie zeigen, wie stark Hafenstandorte künftig als Schnittstelle zwischen globalen Energieflüssen und europäischer Industrie fungieren können.
Für uns als Netzwerk war der Besuch vor allem eines: eine wertvolle Gelegenheit, gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Netzwerken über die nächsten Schritte beim Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft zu sprechen.
Ein herzlicher Dank geht an Richard Schroeter vom Port of Antwerp-Bruges für die spannenden Einblicke sowie an unsere Partner vom HydrogenHub Aachen, insbesondere an Fabian Müller-Lutz und Kadir Kilit, für die gemeinsame Organisation.

